Stereo Power Amplifier HMA 7500 MK II (2)

Hitachi Ltd.; Tokyo

  • Año
  • 1980
  • Categoría
  • Amplificador de audio o mezclador
  • Radiomuseum.org ID
  • 211173
    • alternative name: Hitachi Sales Corp. of America

 Especificaciones técnicas

  • Numero de transistores
  • Hay semiconductores.
  • Semiconductores
  • Principio principal
  • Amplificador de Audio
  • Gama de ondas
  • - no hay
  • Especialidades
  • Hi-Fi equipment
  • Tensión de funcionamiento
  • Red: Corriente alterna (CA, Inglés = AC) / 120 Volt
  • Altavoz
  • - Este modelo usa altavoz exterior (1 o más).
  • Potencia de salida
  • 150 W (unknown quality)
  • Material
  • Metálico
  • de Radiomuseum.org
  • Modelo: Stereo Power Amplifier HMA 7500 MK II - Hitachi Ltd.; Tokyo
  • Forma
  • Unidad para estanteria.
  • Ancho, altura, profundidad
  • 17 x 6.5 x 11.5 inch / 432 x 165 x 292 mm
  • Anotaciones
  • Stereo Power Amplifier Hitachi HMA 7500 MK II.
    2x 75 watts into 8 ohms.
    2 large Needle-Meters, 4 Speaker outputs.
    Front: Bronze gray.
  • Autor
  • Modelo creado por Franz Scharner. Ver en "Modificar Ficha" los participantes posteriores.

 Colecciones | Museos | Literatura

Colecciones

El modelo Stereo Power Amplifier es parte de las colecciones de los siguientes miembros.

 Forum

Contribuciones en el Foro acerca de este modelo: Hitachi Ltd.; Tokyo: Stereo Power Amplifier HMA 7500 MK II

Hilos: 1 | Mensajes: 1

Nach über 30 Jahren Betrieb trat bei meinem Verstärker immer häufiger das Problem auf, daß die Überlasterkennung des Verstärkers nach einigen Minuten das Lautsprecherrelais abschaltete. Dieses Abschalten war abhängig von Raumtemperatur und Signalpegel. Nach einigen Minuten ohne Eingangssignal wurde das Lautsprecherrelais wieder geschlossen. Dieser beschriebene Vorgang wiederholte sich dann immer wieder.

Da ich mich schon einige Zeit darüber geärgert habe, sollte der Fehler nun endlich beseitigt werden. Zuerst überprüfte ich die Abschaltelektronik selbst, konnte dort aber keinen Fehler feststellen. Bei weiteren Messungen stellte ich fest, daß sich der Arbeitspunkt der Endstufe verschob. Dieses wurde durch Temperaturänderungen im Gerät verursacht.

Nach weiteren Messung konnten die Übeltäter erkannt werden. Das Problem wurde durch die eingebauten Sicherungswiderstände verursacht. Teilweise hatten diese Widerstände schon ihren 3-fachen Wert.

Die Sicherungswiderstände wurden daraufhin komplett von mir getauscht (20 Stück). Als Ersatz habe ich normale Metallfilmwiderstände verwendet, die wie die alten Widerstände mit etwa 10 mm Abstand zur Platine eingelötet wurden.

Wichtiger Hinweis!

Besonders die Platine hinter den Anzeigeinstrumenten war eine Herausforderung. Um die Widerstände dort zu tauschen, musste so ziemlich alles auseinandergebaut werden. Es erfordert einiges an Zeit, Sorgfalt und Geschick (keine Aufgabe für Anfänger).
Beim Zusammenbau ist besonders auf die Lage der geklemmten Flachbandkabel zu achten. Vor dem Einschalten des Gerätes sollten diese Leitungen auf jeden Fall noch einmal genau überprüft werden.

Wer diesen Verstärker besitzt und in Betrieb hat, sollte diese Widerstände auf jeden Fall ersetzen, da durch die Verschiebung der Arbeitspunkte auch ein Schaden am Gerät (Endstufen-Transistoren) oder an den Lautsprechern (Gleichspannung) entstehen kann.

Nach dem Tausch der Widerstände habe ich die Arbeitspunkte neu eingestellt (waren kaum verschoben).

Das Gerät hat nun eine präzisere Musikwiedergabe als vorher. Im Bassbereich macht sich dies besonders bemerkbar. An meinen selbstgebauten Saba (Greencones) klingt der Hochtonbereich nun wesentlich harmonischer.

Bei meinen drei HMA-7500 habe ich die Widerstände schon vor etwa 10 Jahren getauscht, da sie dort schon sehr hochohmig geworden waren. Vermutlich stecken diese Widerstände auch in vielen anderen Geräten aus dieser Zeit.

Anexos

Hans-Joachim Korn † 16.11.15, 11.Feb.14

Weitere Posts (1) zu diesem Thema.