- Country
- Great Britain (UK)
- Manufacturer / Brand
- Philips Electrical, Lamps, Industrial - Miniwatt; London
- Year
- 1936
- Category
- Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
- Radiomuseum.org ID
- 128975
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- Number of Tubes
- 5
- Main principle
- Superheterodyne (common); ZF/IF 128 kHz; 2 AF stage(s)
- Wave bands
- Broadcast, Long Wave and Short Wave.
- Power type and voltage
- Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 145; 200; 220; 245 Volt
- Loudspeaker
- Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) / Ø 25 cm = 9.8 inch
- Material
- Wooden case
- from Radiomuseum.org
- Model: 790A - Philips Electrical, Lamps,
- Shape
- Console, Lowboy (legs < 50 %).
- Notes
- Radio has lift up bakelite dial with tuning meter.
- Source of data
- -- Collector info (Sammler)
- Author
- Model page created by Wolfgang Bauer. See "Data change" for further contributors.
- Other Models
-
Here you find 427 models, 304 with images and 286 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.
All listed radios etc. from Philips Electrical, Lamps, Industrial - Miniwatt; London
Forum contributions about this model: Philips Electrical,: 790A
Threads: 1 | Posts: 2
Ich bekam das Chassis eines Philips 790A zur Reparatur. Das Chassis wurde vom Besitzer in eine solide Holzkonstruktion eingebaut, da er das Gehäuse zum Tischler zur Überholung gegeben hat.
Diese Holzkonstruktion hat den großen Vorteil, die Skala ohne Beschädigung der Bowdenzüge fix befestigt zu haben. Diese Skala läßt sich auch in der Originalkassette herausklappen. Eine nicht alltägliche Konstruktion, die aber alle Philips Geräte dieser Serie haben.
Außerdem ist so das Chassis in jeder Lage zugänglich ohne etwas zu beschädigen.
Montagerahmen aus Holz
Das Gerät war früher schon einmal überholt worden, alle defekten Kondensatoren und Elkos waren schon getauscht.
Das Gerät funktionierte auf KW und LW normal, nur die MW war tot.
Dank Mr. Roy Johnson, der den Schalt- und Lageplan zum Modell geladen hatte, war die Fehlersuche nicht ganz so schwer.
Eine Kontaktfeder des Wellenschalters im Eingangskreis war gebrochen. Noch nicht ganz, aber durch Materialermüdung war kein Kontakt mehr gegeben und bei der ersten Berührung brach die Spitze ab. In meinen Schatzkisten konnte ich eine ähnliche Kontaktfeder finden. Die Befestigungslaschen hatten die gleiche Dimension, nur die Kontaktfeder mußte in die richtige Lage gebogen werden. Insgesamt eine Arbeit auf engstem Raum für ruhige Hände und viel Geduld, da ein Ausbau des Wellenschalters eine noch viel größere Arbeit gewesen wäre.
Gebrochene und neue Kontaktfeder
Neu montierte Kontaktfeder am Wellenschalter
Schaltplanauszug
Jetzt funktioniert das Gerät wieder wie in den besten Tagen. Mit etwas Aufwand läßt sich auch so ein fast aussichtsloser Fall retten.
MfG. WB.
Wolfgang Bauer, 09.Apr.08