Tamouré 5114
Reela-Radio, Reela-Gees; Paris
- País
- Francia
- Fabricante / Marca
- Reela-Radio, Reela-Gees; Paris
- Año
- 1966
- Categoría
- Radio - o Sintonizador pasado WW2
- Radiomuseum.org ID
- 109671
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- Numero de transistores
- 6
- Semiconductores
- BF233 or. BF255 or. BF194 BF321 or. BF254 or. BF195 BF321 or. BF254 or. BF195 BC208 or. BSW89 or. BC148 or. BC108 AC184 or. AC117 or. AC132 AC184 or. AC117 or. AC132
- Principio principal
- Superheterodino en general; ZF/IF 480 kHz
- Número de circuitos sintonía
- 5 Circuíto(s) AM
- Gama de ondas
- OM y OL
- Tensión de funcionamiento
- Pilas / 4,5 Volt
- Altavoz
- Altavoz dinámico (de imán permanente) / Ø 8.8 cm = 3.5 inch
- Material
- Plástico moderno (Nunca bakelita o catalina)
- de Radiomuseum.org
- Modelo: Tamouré 5114 - Reela-Radio, Reela-Gees; Paris
- Forma
- Portátil de bolsillo , menor de 20cm.
- Ancho, altura, profundidad
- 80 x 165 x 130 mm / 3.1 x 6.5 x 5.1 inch
- Anotaciones
-
Récepteur portatif à 2 gammes d'ondes PO et GO.
Voir aussi modèle Tamouré-Réveil.
- Peso neto
- 0.8 kg / 1 lb 12.2 oz (1.762 lb)
- Mencionado en
- Le grand livre de la TSF (Doctsf Ref 3762)
- Documentación / Esquemas (1)
- -- Schematic
- Autor
- Modelo creado por Franz-Josef Haffner. Ver en "Modificar Ficha" los participantes posteriores.
- Otros modelos
-
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Colecciones
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Der Tamouré schein ein polynesischer Tanz zu sein. Das soll dem Radio wohl etwas Exotisches geben. Ja, und ein Radio kann auch Musik machen, nicht wahr?
Es kann auch bedeuten, dass ich beim Gesundbeten daran denken muss, Polynesisch zu tanzen, sollte ich das denn vermögen… Man wird sehen, wie erfolgreich das wird.
Zuerst muss man sich Zugang verschaffen: das ist mit etwas Hilfe von Internet nicht schwierig. Man muss die Klammern unten, die die Füsse bilden, herausziehen. Hinzufügen will ich nur, dass man bitte auch die Batterieklappe entfernt. – Jetzt kann man die Hälften auseinanderklappen. Oben habe sie eine untiefe Leiste in den Deckelteilen, die werden beim Zusammenbau eingeklickt in den kleinen Graben im inneren Gehäuserahmen.
Professor Internet verweist auf die Elektrolyten, die schlecht werden könnten, und auf zwei Widerstände in der Endstufe. Bei mir ist dort kein Fehler.
Falsch ist, dass die Langwelle fehlt! Das ist besonders dumm, bin ich doch ein Freund der Langwelle. – Die Mittelwelle funktioniert recht gut. – Auf Langwelle finde ich, ganz, ganz oben im Band, einen schwachen Wiederschein von BBC4, 198KHz. Der Sender wird also völlig am falschen Ort empfangen. Am Abend meine ich, mehr zu hören – aber es ist ein Übersprechen vom 75m-Band her…
So eine Erscheinung weist vielleicht auf einen gebrochenen Ferritstab hin – aber der ist ganz und gerade. Etwas ratlos löte ich die Verdrahtung der Antennenspulen nach, die Kontakte der Wellenschalter. Dort sollen sich auch gerne Fehler verstecken. Alles ohne Erfolg.
Ist die Frequenz des Oszillators korrekt? – Man würde die Spule gerne nachregeln, aber sie hat keinen Schlitz im Kern. Wie man das kleine Chassis dreht und wendet, sieht das Augen – endlich einmal wach! – einen kleinen Papierkleber. Unter ihm verbirgt sich… verbirgt sich ein Kern, mit einer Kerbe. Ein, zwei Umdrehungen nach aussen sind nötig, das BBC4 Signal wandert langsam in die Mitte der Skala. Es wird auch zunehmend lauter und satter. Der Gesundbeter ist zufrieden.
Er ist nicht mehr zufrieden, wie er sich der MW zuwendet. Was dort stark und satt gewesen ist, ist jetzt schwach und verrauscht. Zur grossen Freude des Radiozauberlehrlings reicht ein geringes Verschieben der Mittelwellen-Spule, und jetzt ist die Mittelwelle wieder, wie die sein sollte.
Da will der geneigte Leser gerne wissen: Ist denn nun Polynesisch getanzt? – Aber nein, hier tanzt man üblicherweise nicht bei der Radioreparatur. Doch riesige Freude herrscht über das neue, jetzt gut funktionierende kleine Juwel. Wer weiss, wenn mir das Schätzchen richtig ans Herz gewachsen ist, bricht hier plötzlich doch noch der‚Tamouré’ aus Polynesien aus…
Bruce Cohen, 02.Feb.25